Erdnussbutter selber machen

Erdnussbutter selber machen
Erdnussbutter creamy

Warum sollte man etwas im Laden kaufen, wenn man Erdnussbutter so leicht herstellen kann. Das denken sich viele und suchen nach einem Rezept, um Erdnussbutter selber machen zu können.

An dieser Stelle bieten wir Ihnen ein Rezept, welches Sie nach Ihren individuellen Vorlieben variieren können.

Für alle, die nach dem Low Carb Prinzip leben, empfehlen wir sich an unser Rezept zu halten, denn es belässt die Erdnuss bei ihrer natürlichen Zusammensetzung.

Erdnussbutter selber machen – was Sie dafür brauchen

  • 500 oder 250 g Erdnüsse
  • eine Küchenmaschine oder einen Pürierstab
  • ein Einmachglas oder ein gereinigtes Erdnussbutterglas
  • einen Kühlschrank

Nehmen Sie eine gewünschte Anzahl an Erdnüssen (Beispiel: 500 g). Wenn Sie denken, dass Sie Erdnussbutter eher selten essen werden, reduzieren Sie die Gramm-Zahl der Erdnüsse entsprechend, beispielsweise auf 250 g.

Worauf muss bei den Erdnüssen geachtet werden?

Die Qualität der Erdnüsse: Die Erdnüsse sollten so naturbelassen wie möglich sein, also weder geröstet noch gesalzen. Die Erdnüsse sollten jedoch von ihrer Haut und selbstverständlich von ihrer Schale befreit worden sein.

Wo bekomme ich naturbelassene Erdnüsse her?

Hier finden Sie ein Beispielprodukt für naturbelassene Erdnüsse:

Erdnussbutter selber machen – der Ablauf der Herstellung von Erdnussbutter

  • Um die Erdnüsse zu zermahlen, brauchen Sie eine Küchenmaschine oder einen Pürierstab. Füllen Sie die Erdnüsse in die Küchenmaschine, schließen den Deckel und zerkleinern die Erdnüsse bzw. füllen Sie die Erdnüsse in eine Schüssel und zerkleinern sie mit dem Pürierstab. Je nachdem, ob Sie die Erdnussbutter lieber crunchy oder creamy mögen, pürieren Sie die Erdnüsse entweder nur kurz oder lang, bis sie zu einer geschmeidigen Masse werden.
  • Fertig ist das Erdnussmus, oder die Erdnussbutter.
  • Wollen Sie Kalorien sparen, fügen Sie bitte keine weiteren Zutaten bei. Ausnahmen finden Sie unter dem Punkt „Richtig würzen“.
  • Die Kalorienzahl dieser so hergestellten Erdnussbutter liegt bei 567 kcal pro 100 g.
  • Füllen Sie die Erdnussbutter nun in ein Einmachglas. Falls Sie wollen, können Sie die Erdnussbutter auch in eines Ihrer ausgespülten alten Erdnussbutter-Gläser füllen.
  • Damit die Erdnussbutter lange frisch bleibt, stellen Sie sie am besten gleich nach der Herstellung in den Kühlschrank. Wenn Sie wissen, dass Sie demnächst recht viel Erdnussbutter brauchen werden – beispielsweise für einen Kuchen, ein Dessert oder einen leckeren Hauptgang, stellen Sie die Erdnussbutter lieber nicht in den Kühlschrank: Die Konsistenz der Créme ist geschmeidiger, wenn sie in Zimmertemperatur gelagert wird. Sie ist so leichter streichfähig und leichter zu verarbeiten.

Richtig würzen: So bekommt die Erdnussbutter ein i-Tüpfelchen

Wem die wie beschrieben hergestellte Erdnussbutter zu fade ist, kann sie nach Belieben mit kalorienfreiem Low-Carb-Zucker oder Zimt würzen. Befolgen Sie dabei die folgende Devise: Lieber etwas zu wenig Low-Carb-Zucker oder Zimt beimengen und dann erst einmal abschmecken.

Wie lange ist selbst gemachte Erdnussbutter haltbar?

Der hohe Fettgehalt von Erdnüssen sorgt dafür, dass die Erdnussbutter lange haltbar ist. Ca. 6 Wochen können Sie die Erdnussbutter in einem Einmachglas o. Ä. aufbewahren. Bereits im vorherigen Absatz wurde erwähnt, dass Erdnussbutter zur längeren Haltbarkeit im Kühlschrank aufbewahrt werden sollte, es sei denn, sie wird schnell verbraucht.

Erdnussbutter selber machen ist tatsächlich leichter als gedacht – die Erdnuss ist ein wahres Naturphänomen!

 

Wir wünschen Ihnen viel Genuss und Spaß bei der Herstellung von Erdnussbutter!

 

Weitere Rezepte mit Erdnussbutter:

Rezept Erdnussnudeln – Low Carb und kalorienarm

Bilder 2 und 3: Pixabay.com

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Erdnussbutter
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